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Viel Moos nichts los

Über den Waldspielplatz auf der Platte ist mittlerweile viel Moos gewachsen. Marode und mit kaum noch Spielmöglichkeiten dümpelt die ehemals bei einem Spaziergang zum Verweilen einladende Fläche vor sich hin.

Die Stadt hat dafür kein Geld, lautete  der offizielle Kommentar aus dem Rathaus, der unlängst öffentlich nachzulesen war.

Hallo, kein Geld, für unsere Zukunft? Kein Geld, für unsere Kinder?

Und wo bitteschön kommt die Kohle her, mit der die Stadt derzeit die Messe subventioniert oder besser gesagt, immer wenns knapp wird, vor der latent drohenden Insolvenz rettet.

Wo bleibt bei diesem Fall die Intervention des Jugendstadtrates. Der scheint sich offenbar von der Stadt, was den Spielleitplan betrifft ordentlich auf der Nase herumtanzen zu lassen.

Wo blieb der Aufschrei, als bereits kurz nach Auftellen der Vereinbarungsschilder jenes am Schlossplatz abgebrochen war und erst wieder zum Zeltsymposium an gleicher Stelle angebracht wurde.

Wieso lässt der Jugendstadtrat zu, dass beispielsweise am Exe die Vereinabrung sinngemäß lautet, dass sich die Stadt verpflichtet bis Oktober dort Spielgelegenheiten zu schaffen.

Prima: Dann wenn der Herbst beginnt, der Winter vor der Tür steht, werden die Spielsachen vorgestellt und gleich wieder eingemottet. In der Hoffnung dass Selbige im Frühjahr auch dort wieder hinkommen.

Wie wärs denn mit einem Indoor-Spielplatz, in der Koopschen-Schuhfabrik. Zentrumsnah mit pensionierten Erzieherinnen als Aufsichtspersonal. Es wäre ein zentrumsnahes Alleinstellungsmerkmal für die Einkaufstadt Pirmasens.  

 

 

27.7.07 18:43


Balkone ohne

Bei der Fahrt am Postdreieck vorbei fällt mittlerweile auf, dass die vor Monaten bröckelnden Balkone am städtischen Tiefbauamt immer noch durch Gerüste abgestürzt werden.

Windige Beobachter könnten diese Hilfsmaßnahme auch als Kunst am Bau bezeichnen. Auf der eine Seite die wunderschöne Bausubstanz, darin eingebettet die in alufarben gehaltenen Gerüste, versehen mit schicken rot-weißen Warnbaken. Welch herrlicher Anblick!

Vielleicht sollte man mittig zwischen den renovierungsbedürftigen Balkonen ein Stier mit Sparkassenschlitz hinstellen, um somit das Geld für die fehlende Sanierung zu sammeln, damit die Balkone ohne Gerüst zusehen sind, das Gesamtgebäude in schönem Glanz erstrahlt und die Vorbeifahrt am Postdreieck wieder Spaß macht.

 

 

27.7.07 19:00


Die Messe mausert sich...

Bei der MM,  der Messe-Mauser, scheint es sich allem Anschein nach um eine sogeannte Schockmauser zu handeln.

Als Schockmauser bezeichnet man einen unverhältnismäßigen Federabwurf, der durch Stress ausgelöst wird. Sie entspringt vermutlich einem Schutzreflex und dient der Flucht vor einem Angreifer, der dann nur die Federreste erhält. 

Wir wollen nun einfach mal diese Wikipedia - Definition des von der fliegenden Tierwelt her  bekannten Phänomens unter (s)tiermasensischen Verhältnisse subsumieren.

Also, die bekannten MP's, das sind die Messe-Protagonisten, nämlich Götz Ulf Jungmichel und Elke Tronche, entschließen sich generell zur Mauser. Doch wegen völlig planloser Messekonzepte, wie beispielsweise bei der hageha Stiermasens, kommt es letztlich zur erwähnten Schockmauser.

Denn der Messevorplatz, die maroden Messehallen 1 und 2 und jetzt auch noch der Parkplatz werden komplett abgeworfen.

Die Angreifer finden also nur noch schlechte Bausubstanz vor und die MP's haben ihre Haut wieder einmal gerettet.

27.7.07 18:24


Hui und Pfui

Na jetzt ist es eröffnet und schon längere Zeit in Betrieb, das volksbänklerische Kanzleramt am Schlossplatz. Hypo äh hypermodern und ansprechend lädt das Entree am Eingang Schloßstraße zur Halle mit Kaffeeverkauf ein. Der Schein trügt jedoch denn das freundliche tete a tete mit seinem zum Hinterbänkler mutierten Kundenberater sucht man vergebens. Böse Zungen behaupten gar, dass die keineswegs mehr volksnahe stiermasenserische Zentrale ihre Zweigstellen personell aufrüsten müsse, weil diese seit Eröffnung des Schlossplatzrechteckes wesentlich stärker frequentiert seien.

Nun, zumindest der viele Höhenmeter überwindende gläserne Aufzug lockt die treppengeschädigten Stadtbummler gleich reihenweise an. Der Eindruck der jedoch beim Betreten des Lifts von der Fußgängerzone aus entsteht, ist zum in die Luft gehen. Eine Stahlplatte bedeckt den aufgerissen Boden. Das Provisorium wird hoffentlich nicht wie so manches seiner Art  zum dauerhaften Providurium in der noch schönen stierfreien stiermasenserischen Fußgängerzone.

Vielleicht streiten sich jedoch die Verantwortlichen auch noch darüber, wer für die Fertigstellung dieser  hässlichen Baustelle verantwortlich ist. Bei dieser Fiktion möchte ich mir gar nicht ausmahlen, wie Oberbürgermeister Bernhard Matheis sich dabei verhält. Denn der ist nicht nur Chef der Stadtverwaltung sondern auch Mitglied des Volksbank-Aufsichtsrates...

Dabei würde doch eine schnelle Entscheidung die der Verschandelung der Fußgängerzone ein Ende bereitet, dem auf der Homepage der Volksbank  zu lesenden Leitbild entsprechen.

"Der Mittelpunkt für unser Tun und Handeln ist der Mensch. Wir orientieren uns an seinen Wünschen!"

Na dann auf gehts! Meinen Wunsch kennt Ihr ja nun!

25.6.07 19:15


Neubauten

Gleich zwei komplexe Neubauten gibt es derzeit im sTIERMASENSISCHEn Zentrum zu bestaunen.

Als Bauherrn beider Bauwerke zeichnen die beiden größten Kreditinstitute unserer Stadt verantwortlich.

In der Bahnhofstraße treiben die Kreisfilialenvernichter ihren Prunkbau in die Höhe.

Am Wahrzeichen von sTIERMASENs präsentiert demnächst die Bank des Volkes ihr renoviertes Gebäude.

Beide haben eines gemein! Ihr Äußeres trägt nicht unbedingt zur Verschönerung des Stadtbildes bei.

Gegenüber dem wunderschönen Gebäude unseres Amtsgerichts setzt die bullige Spaßkasse einen negativen Kontrapunkt.

Am Schlossbrunnen wurde mit der Neugestaltung das erreicht, womit die Aufbauten bei den sTIERMASENSISCHEn Stadtfesten schon seit langem bestechen, mit Asymmetrie.

Die mit den Rundbauten einstmals sehr symmetrisch konzipierte Anlage links und rechts des Wasserfalls ist passe.

Das Auge muss sich nun an rund und eckig gewöhnen.

Mit der Zustimmung beider Baupläne hat" das sTIERMASENSERISCHe Dreigestirn" ihre Gehaltserhöhung sicherlich nicht verdient!

29.9.06 21:09


Lack ab!

Kaum steht er, schon ist der Lack ab, an einem der ersten sTIERMASENSEr Stiere. Der wurde gar vom Marketingverein an unserem (privat) verschönerten Bahnhof aufgestellt. Peinlich, peinlich!

Es bleibt nun die Frage welcher "Ochs" für das Anmalen des Stieres mit nicht witterungsbeständiger Farbe wem die Hörner aufgesetzt ab.

Vielleicht hätte man mal vorab jemand Fragen sollen der sich mit Lack auskennt. Firmen in sTIERMASENs, die dieses Gewerbe (Keck oder Helmitin zum Beispiel) betreiben, gibt es ja reichlich.

29.9.06 20:52


Neues aus sTIERMASENs

Ach was sind sie doch schön, die Kneipengespräche, über diese und jene Themen. Natürlich auch über die neuen Wappentiere aus Plastik. Eben jene Kunstofffiguren, die wie in Berlin - der Bär - bereits abgebaut sind und in München - der Löwe - derzeit abgebaut werden. Dabei waren die Löwen in der Landeshauptstadt des bayrischen Königreiches, so habe ich mir sagen lassen, bei weitem günstiger zu erwerben, als hier bei uns in sTIERMASENs. Wurde da vielleicht jemand über das (Stier)Fell gezogen.

Ach ja und auch der Preis für einen Fisch, der bereits seit drei Jahren bei der identitätslosen Veranstaltung mit Namen Schlabbeflickerfest den Stand eines Vereines schmückt, in unserem vom Landesvater so geliebten Kaiserslautern ebenfalls zum langjährigen Inventar gehört, kostete nur 500 Euro!

 Aber das wollte ich ja eigentlich gar nicht erzählen. Vielmehr hat mir meine nette Gesprächspartnerin eine Sichtweise in punkto sTIERMASENSs näher gebracht, die mir bis eben noch gar nicht bewusst war.

Meine Frage lautet:

Wann werden auf den braunen Schildern - wurden die etwa von den im Stadtrat sitzenden unsäglichen Reps gesponsert? - an den sTIERMASENSERISCHEn Orsteingängen, die für unsere Einkaufstadt werben, endlich die Pemps durch Stiere ersetzt?

Dies müsste schon allein des coperate identity wegen geändert werden. Denn ins deutsche übesetzt hat das "ci" folgenden Sinn:

Ein einheitliches Erscheinungsbild zeugt von Professionalität.

Darauf wollten wir Marketing-Amateure nur noch mal hinweisen. Auf gehts!

 

16.9.06 01:36


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