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Die Messe mausert sich...

Bei der MM,  der Messe-Mauser, scheint es sich allem Anschein nach um eine sogeannte Schockmauser zu handeln.

Als Schockmauser bezeichnet man einen unverhältnismäßigen Federabwurf, der durch Stress ausgelöst wird. Sie entspringt vermutlich einem Schutzreflex und dient der Flucht vor einem Angreifer, der dann nur die Federreste erhält. 

Wir wollen nun einfach mal diese Wikipedia - Definition des von der fliegenden Tierwelt her  bekannten Phänomens unter (s)tiermasensischen Verhältnisse subsumieren.

Also, die bekannten MP's, das sind die Messe-Protagonisten, nämlich Götz Ulf Jungmichel und Elke Tronche, entschließen sich generell zur Mauser. Doch wegen völlig planloser Messekonzepte, wie beispielsweise bei der hageha Stiermasens, kommt es letztlich zur erwähnten Schockmauser.

Denn der Messevorplatz, die maroden Messehallen 1 und 2 und jetzt auch noch der Parkplatz werden komplett abgeworfen.

Die Angreifer finden also nur noch schlechte Bausubstanz vor und die MP's haben ihre Haut wieder einmal gerettet.

27.7.07 18:24


Viel Moos nichts los

Über den Waldspielplatz auf der Platte ist mittlerweile viel Moos gewachsen. Marode und mit kaum noch Spielmöglichkeiten dümpelt die ehemals bei einem Spaziergang zum Verweilen einladende Fläche vor sich hin.

Die Stadt hat dafür kein Geld, lautete  der offizielle Kommentar aus dem Rathaus, der unlängst öffentlich nachzulesen war.

Hallo, kein Geld, für unsere Zukunft? Kein Geld, für unsere Kinder?

Und wo bitteschön kommt die Kohle her, mit der die Stadt derzeit die Messe subventioniert oder besser gesagt, immer wenns knapp wird, vor der latent drohenden Insolvenz rettet.

Wo bleibt bei diesem Fall die Intervention des Jugendstadtrates. Der scheint sich offenbar von der Stadt, was den Spielleitplan betrifft ordentlich auf der Nase herumtanzen zu lassen.

Wo blieb der Aufschrei, als bereits kurz nach Auftellen der Vereinbarungsschilder jenes am Schlossplatz abgebrochen war und erst wieder zum Zeltsymposium an gleicher Stelle angebracht wurde.

Wieso lässt der Jugendstadtrat zu, dass beispielsweise am Exe die Vereinabrung sinngemäß lautet, dass sich die Stadt verpflichtet bis Oktober dort Spielgelegenheiten zu schaffen.

Prima: Dann wenn der Herbst beginnt, der Winter vor der Tür steht, werden die Spielsachen vorgestellt und gleich wieder eingemottet. In der Hoffnung dass Selbige im Frühjahr auch dort wieder hinkommen.

Wie wärs denn mit einem Indoor-Spielplatz, in der Koopschen-Schuhfabrik. Zentrumsnah mit pensionierten Erzieherinnen als Aufsichtspersonal. Es wäre ein zentrumsnahes Alleinstellungsmerkmal für die Einkaufstadt Pirmasens.  

 

 

27.7.07 18:43


Balkone ohne

Bei der Fahrt am Postdreieck vorbei fällt mittlerweile auf, dass die vor Monaten bröckelnden Balkone am städtischen Tiefbauamt immer noch durch Gerüste abgestürzt werden.

Windige Beobachter könnten diese Hilfsmaßnahme auch als Kunst am Bau bezeichnen. Auf der eine Seite die wunderschöne Bausubstanz, darin eingebettet die in alufarben gehaltenen Gerüste, versehen mit schicken rot-weißen Warnbaken. Welch herrlicher Anblick!

Vielleicht sollte man mittig zwischen den renovierungsbedürftigen Balkonen ein Stier mit Sparkassenschlitz hinstellen, um somit das Geld für die fehlende Sanierung zu sammeln, damit die Balkone ohne Gerüst zusehen sind, das Gesamtgebäude in schönem Glanz erstrahlt und die Vorbeifahrt am Postdreieck wieder Spaß macht.

 

 

27.7.07 19:00





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